| Post reply |
| ||
| Ez van Siebmachernél:
Wappen, adeliges: In B. auf gr. Dreiberge eine von zwei Schlangen umringelte, gekrönte w. Säule, auf welcher, ein sich die Brust ritzender Pelikan, welcher v. einer fünfblättrigen w. Rose überhöht erscheint. – Kleinod: Der Pelikan. – Decken: rs. – bg. (Verschiedene Siegel). Wappen, freiherrliches: Geviertet von B. und R. mit s. Mittelschild, darin eine fünfblättrige r. Rose; dann 1 u. 4 das Stammwappen, ohne Rose; 2 u. 3 ein doppelschwänziger g. Löwe, in der erhobenen Rechten einen Krummsäbel mit g. Parirstange, in d. Linken einen schnurrbärtigen Türkenschädel beim Schopfe haltend. – Zwei Helme: I. Gekrönter g. Greif wachsend u. linksgekehrt, in d. Linken einen Krummsäbel, in d. Rechten der Türkenschädel haltend. – Decken: bg. – II. Leopard wachsend, mit beiden Vorderpranken ein nach links abflatterndes, zweizipfliges, rw. getheiltes Banner haltend; Decken: rs. Altes Donational-Geschlecht des Zalaer Comitates, schon im XIV. Jahrhunderte im Besitze von Ebergény, gegenwärtig auch im Eisenburger Comitate verbreitet. Freiherrenstand v. K. Leopold I. d. d. 5. Dezember 1700 für Stefan Ebergényi v. Ebergény u. Telekes, † am 25. Juni 1724 im 64 Jahre seines Alters als letzter männlicher Agnate der freiherrlichen Linie. (N. J. Suppl. 213–218). Ebner. | ||
| ||